Phytotherapie

Phytotherapie umschreibt eine Heilmethode, die Pflanzenheilmittel (Phytopharmaka) zur Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten nutzt.

Die wirksamen pflanzlichen Bestandteile dieser Arzneimittel können äußerlich und innerlich angewendet werden.

Ein bekanntes Beispiel ist die Kamillentinktur, die bei Entzündungen im Halsbereich oder auch bei leichten Wunden eingesetzt wird.

Die Phytotherapie ist eine der ältesten Heilkunden der Welt. Das Wissen von der Kräutergewinnung und deren Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten war schon immer Grundlage der Medizin.

Lange Zeit fast in Vergessenheit geraten, ist die Pflanzenheilkunde heutzutage wieder populär geworden, da synthetische Medikamente sehr viele Neben- und Wechselwirkungen haben.

Phytotherapie – Anwendung

Leichte Beschwerden können meist mit pflanzlichen Produkten kuriert werden. Zum Beispiel ist bei Erkältung eine Inhalation mit ätherischen Ölen sinnvoll.

Pflanzliche Heilstoffe sollten nicht unbedacht oder in zu hohen Konzentrationen bzw. Mengen eingenommen werden. Auch sie können dann zu starken Nebenwirkungen und sogar Vergiftungen führen. Gerne berate ich Sie zu diesem Thema in der Praxis für Naturheilkunde und Psychologie, Titisee-Neustadt.

Phytotherapie – Nebenwirkungen

Nebenwirkungen bei der Phytotherapie sind selten. Die natürlichen Bestandteile der Heilmittel werden meist sehr gut vertragen. Voraussetzung ist natürlich immer die richtige Dosierung.